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Think of this as a Window.

Window

Der erste Artikel in einem neuen Blog ist wichtig und wegweisend. Oder nicht? Fühlt sich jedenfalls ein bisschen so an. Und womit beginnt man am besten? Vermutlich mit der Klärung WOHIN man eigentlich will. Oder WARUM man diesen Weg gehen will. Denn manchmal liegt der Wert im „erleben“ des Weges. So eine Art digitaler Jakobsweg also, ganz bequem zuhause und ohne blutende Füße. Wie praktisch. Und ja, irgendwie ist es wohl ein Fenster. Mein Fenster in die Welt da draußen. Ein Fenster um Einblicke in meine Welt zu gewähren. UND ein Fenster für mich in mich selbst. Hä? Ja seltsamerweise klären sich die Gedanken wenn man sie niederschreibt. Wenn es keiner liest, mache ich es aber nicht. Also lasse ich jetzt mitlesen.

Und greife zum Einstieg die Frage von Bob Blume auf
„Der Blick des Blogs – warum ich/ wir Blogs schreiben (sollten)“

Weil schreiben die Gedanken klärt.
Den Kopf leicht macht.
Verbündete findet.
Begreiflich macht.
Aufrüttelt. Verbindet. Helfen kann.
Zum lachen, schmunzeln und träumen verleitet.
Tröstet.
Aufmuntert.
Beruhigt.
Befreit.
Oftmals einfach gut tut.

Genug Gründe, oder?

Sollten wir alle das tun? Nein, soviel kann doch kein Mensch lesen. Außerdem sollte niemand irgendwas sollen müssen, wenn er nicht mag. Ich habe aber Lust dazu und ich finde Blogs großartig. Wer Lust hat sich mitzuteilen, sollte es tun. Punkt.

Und wer mehr darüber lesen will, darf das hier tun. Die SZ hat einen schlauen Artikel darüber geschrieben warum uns Blogs schlauer machen.

4 Kommentare

  1. Pingback: Mein Blog, Angela Merkel und eine #blogparade | Bob Blume

  2. Hi. Schön, dass du bei der Blogparade dabei bist. Besonders freue ich mich, dass du dies als Anlass nimmst, deinen neuen Blog vorzustellen. Ich bin sehr gespannt auf weitere Beiträge auf diesem Blog – und natürlich für die Blogparade.
    Auf das wir uns aufmuntern, helfen und befreien…

  3. Pingback: Digitaler Jakobsweg | Henning Schürig

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